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Rücktritt von Prüfungen

icon-info-ruecktritt.jpgStudierende sind verpflichtet, die für den Rücktritt oder das Versäumnis einer Veranstaltung oder Prüfungsleistung geltend gemachten Gründe unverzüglich (spätestens 3 Tage nach der Prüfung)
dem Prüfungsausschuss über das Prüfungsamt schriftlich anzuzeigen und glaubhaft zu machen.

 

Ein Prüfungsrücktritt kann unterschiedliche Gründe haben:

 

 

Beantragung eines Prüfungsrücktritts

Krankheit:

Bei Krankheit nutzen Sie bitte unser Formblatt pdf-icon und lassen dieses von Ihrem Arzt vollständig ausfüllen.

Sonstige Gründe:

Bei sonstigen Gründen ist ein formloser Antrag (Brief) beim Prüfungsamt einzureichen. Dieser muss folgende Informationen enthalten:

  • Name, Anschrift, Matrikelnummer, Datum
  • Angabe der versäumten Prüfung/Prüfungen
  • Prüfungsdatum
  • Versäumnisgrund
  • Unterschrift des Studierenden

Wenn Sie schriftliche Nachweise einreichen können, die den geschilderten Versäumnisgrund bestätigten, dann legen Sie diese Nachweise bitte Ihrem Anschreiben bei.

 

 

Rücktritt oder Versäumnis von Lehrveranstaltungen/Zulassungstest wegen Krankheit

Auch hier gilt wie beim Rücktritt von Prüfungen, dass der Studierende die Erkrankung durch Vorlage eines ärztlichen Attests nachweisen muss. Das Attest ist beim Prüfungsamt, nicht beim Lehrveranstalter einzureichen.

 

 

Rücktritt oder Versäumnis der Prüfung/en wegen Krankheit

Bei Krankheit des Studierenden muss der Prüfling seine Erkrankung durch Vorlage eines ärztlichen Attestes nachweisen bzw. muss das entsprechende Formblatt pdf-icon vom Arzt ausgefüllt dem Prüfungsamt vorgelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Untersuchung am Tag der versäumten Prüfung stattgefunden haben muss. Bei Krankheit während der Bearbeitungszeit einer Abschlussarbeit ist das entsprechende Attest umgehend nach der Untersuchung einzureichen.
Inhalt des ärztlichen Attestes muss die Beschreibung der gesundheitlichen Beeinträchtigung (Symptome) sein (zum Beispiel der Hinweis auf bestimmte Schmerzen) und insbesondere die Angabe der sich daraus ergebenden Behinderung für die konkrete Prüfungsleistung. Die genaue Bezeichnung der Krankheit ist zwar zweckmäßig, aber nicht entscheidend oder verpflichtend. Allerdings kann nach Lage der Dinge schon durch sie offensichtlich gemacht werden, dass die Leistungsfähigkeit des Prüflings erheblich beeinträchtigt ist (zum Beispiel bei fiebriger Grippe). Der schlichte, nicht begründete Hinweis, dass der Prüfling "prüfungsunfähig" sei, entspricht diesen Anforderungen nicht. Völlig unzureichend sind in diesem Zusammenhang die häufig vorgelegten "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen". Wenn der begründete Verdacht vorliegt, das Attest sei eine reine "Gefälligkeitsbescheinigung", kann darüber hinaus ein amtsärztliches Attest gefordert werden.

Bitte zeigen Sie länger andauernde Erkrankungen grundsätzlich beim Prüfungsamt an bzw. lassen sich beim Studierendensekretariat beurlauben.
Bei länger andauernden oder wiederholten Krankheiten kann es vorkommen, dass Semesterleistungen wie z.B. Praktika, regelmäßiger Besuch von Übungen, die unmittelbar als Zulassungsvoraussetzung von Prüfungen gelten, nicht erbracht werden können. Teilen Sie dies dem Prüfungsamt durch die Vorlage von Attesten mit.

 

 

Rücktritt oder Versäumnis wegen Krankheit eines zu betreuenden Kindes

Auch hier gilt, dass der Studierende bei Krankheit eines von ihm/ihr überwiegend zu betreuenden Kindes die Erkrankung des Kindes durch Vorlage eines ärztlichen Attestes nachweisen bzw. das entsprechende Formblatt pdf-icon vom Arzt ausgefüllt dem Prüfungsamt unverzüglich vorweisen muss.

 

 

Rücktritt oder Versäumnis der Prüfung/en wegen anderen Gründe

In diesem Falle ist genau zu erläutern, aus welchem Grund der Rücktritt beantragt wird. Dies kann zum Beispiel Krankheit eines Familienmitglieds, Trauerfall in der Familie, religiöse Gründe, politische Situation im Heimatland etc. sein. Den Gründen sind entsprechende Nachweise wie zum Beispiel Sterbeurkunde beizulegen.

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