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Promotionsverfahren nach neuer PromO

Weitere Informationen:

 

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist, dass der Bewerber/die Bewerberin

1. einen qualifizierten Abschluss

a) eines Masterstudiengangs an einer deutschen Hochschule,

b) eines Studiengangs an einer deutschen Universität oder Pädagogischen Hochschule mit einer mindestens vierjährigen Regelstudienzeit oder

c) eines auf einem grundständigen Studiengang aufbauenden Studiengangs an einer deutschen Universität, Pädagogischen Hochschule oder anderen Hochschule mit Promotionsrechtim Fach Informatik oder Mathematik, in einem ingenieurwissenschaftlichen Fach – insbesondere der Mikrosystemtechnik – oder in einem naturwissenschaftlichen Fach erworben hat,

2.    nicht bereits in demselben wissenschaftlichen Fach an einer anderen Fakultät oder Hochschule als Doktorand/Doktorandin angenommen beziehungsweise zur Promotion zugelassen ist und nicht bereits in demselben wissenschaftlichen Fach an einer Hochschule eine entsprechende Doktorprüfung bestanden hat

Vorgehensweise

Zunächst müssen Sie einen Betreuer finden. Vortragen des Promotionswunsches beim zukünftigen Doktorvater, d.h. bei einem Hochschullehrer der Fakultät. Dieser muss bereit sein, die Promotion zu betreuen.


Bevor Sie mit der Promotionsarbeit beginnen, müssen Sie einen Antrag auf Annahme als Doktorand an den Dekan der Fakultät stellen. Bitte Lebenslauf und Zeugniskopiensowie die Promotionsvereinbarung beifügen.
Dies ist notwendig, um zu prüfen, ob Sie die allgemeinen Voraussetzungen zu einer Zulassung zur Promotion gem. Promotionsordnung erfüllen.

 

Ablaufplan          

 

  1. Eröffnung des  Promotionsverfahrens  (§ 7 PromO) an den Dekan der Technischen Fakultät.
    Bitte geben Sie 5 Exemplare Ihrer Dissertation ab.
  2. Über die Zulassung zum Promotionsverfahren entscheidet der Promotionsausschuss.
    Die Sitzungen des Promotionsausschusses finden während des Semesters am ersten Donnerstag im Monat statt.

    In der Sitzung des Promotionsausschusses werden die Gutachter bestellt und die Prüfungskommission eingesetzt. Die Prüfungskommission besteht aus Vorsitz, Beisitz und den beiden Gutachtern.
     
  3. Begutachtung der Dissertation durch zwei bestellte Gutachter (§ 9 PromO).
  4. Sobald die Gutachten eingegangen sind, gehen die Unterlagen für mindesten zwie Woche während der Vorlesungszeit bzw. mindestens drei Wochen währende der vorlesungsfreien Zeit in Umlauf (§ 9 PromO. Abs 4).
    Sobald die Gutachten eingegangen sind, wird der Promovend benachrichtigt,  dass die Disputation stattfinden kann. Bitte den Termin mit der Prüfungskommission vereinbaren und Frau Grünwald mitteilen. 
  5. Die Disputation ist universitätsöffentlich. Ca. 14 Tage vor der Disputation ergeht die Einladung an die Prüfungskommission.
    Die Disputation duaert ca 90 Minuten, sie beginnt mien einem etwas 20-minütigen Bericht des Doktoranden/der Doktoranin über die Dissertation (§10 PromO)
  6. Unmittelbar im Anschluss an die Disputation wird dem Promovenden die Gesamtnote mitgeteilt. 
  7. Veröffentlichung der Dissertation innerhalb eines Jahres nach der Promotion (§ 13 PromO).
     
  8. Nachdem die Dissertation veröffentlicht wurde, erhält der Promovend 2 beglaubigte Kopien der Promotionsurkunde. Die Originale werden anlässlich des Alumni-Festes Anfang Januar und Juli überreicht.

 

Veröffentlichung

Nach der Disputation haben Sie ein Jahr Zeit, die Dissertation zu veröffentlichen (§ 13 PromO).

Bitte beachten Sie, dass das Siegel der Universität nicht mehr auf dem Deckblatt verwendet werden darf.

Informationen zur Veröffentlichungspflicht  

Laufzettel   

 

Hinweis zur elektronischen Veröffentlichung finden Sie auf den Seiten der Unibibliothek bei freidok

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