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SFB/TR Planare Optronische Systeme

Planare Optronische Systeme "PlanOs" (SFB/TR 123, 2012-2016)

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Der neue Sonderforschungsbereich/Transregio „Planare Optronische Systeme“ (PlanOS), der durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vier Jahre lang mit 9,8 Millionen Euro gefördert wird, hat zum Ziel, neuartige optische Sensoren zu entwickeln, die großflächig in dünne, flexible Polymerfolien gedruckt werden.

Solche großflächigen Sensornetzwerke können unter anderem Druck, Temperatur oder chemische und biologische Substanzen messen. Die Einsatzgebiete liegen beispielsweise in der Medizin, der Raumfahrt oder der Gebäudetechnik.

Ziel des SFBs

Mit den neuesten Technologien der Mikro- und Nanooptik sollen Sensoren entwickelt werden, die Druck, Temperatur oder auch chemische und biologische Substanzen messen. Sie werden großflächig in Folien eingebracht. Diese neuen Sensorfolien sind rein optisch, d.h. sie nutzen die Eigenschaften des Lichts, um physikalische, chemische oder auch biologische Parameter quantitativ zu erfassen. Ihre Einsatzgebiete sind vielfältig: Eingebracht in Textilien können Sie medizinische Diagnostik unterstützen; in der Gebäudetechnik können sie zur Überprüfung der Bausubstanz eingesetzt werden; in den Flügeln oder Rotoren eines Flugzeugs können sie Einblicke in die Bedingungen geben, die auf einer aerodynamischen Oberfläche herrschen. Der Schwerpunkt in Freiburg liegt auf der Entwicklung neuer Polymere, neuer mikrosystemtechnischer Herstellungs- und Drucktechnologien sowie neuartiger mikrooptischer Bauelemente.  

Koordination

Hauptverantwortliche Koordinatoren sind die Universitäten Hannover und Freiburg unter assoziierter Beteiligung der Universitäten Braunschweig und Clausthal. Prof. Dr. Hans Zappe, Lehrstuhl Mikrooptik am Institut für Mikrosystemtechnik der Albert-Ludwigs-Universität, ist Ko-Sprecher des SFB.

Fünf Lehrstühle des Instituts für Mikrosystemtechnik sind an dem Forschungsvorhaben beteiligt:

 

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